Samstag, 14. Januar 2017

Links-liberaler Bart


Frank Zimmer auf W&V:

Hate-Economy: So funktionieren populistische Medien

Scholz & Friends, Hensel, Broder, Tichy, Xing: Die Politisierung unserer Branche hat gerade erst angefangen, und durch unsere Timelines schwirren Schlagworte wie "Fake News", "Werbeboykott" und "Denunziant". Das US-Portal Breitbart hat gezeigt, wie man mit Stimmungsmache zu Reichweite und ins Weiße Haus kommt. Auch in Deutschland dürfte sich die Medienlandschaft verändern: Es entsteht ein Markt für rechtspopulistische Plattformen - mit ähnlich gestrickten Strategien und Geschäftsmodellen.
Ein Kompendium für populistische Medien-Startups können wir uns etwa so vorstellen:
Passend das Interview

Alexander Wallasch und Frank Zimmer auf Tichys Einblick:

In zehn Schritten zur Verschwörung – eine Anleitung aus dem Hause W&V

Einen Zehn-Punkteplan, wie man Hater-Plattformen aufbauen könne, hat der Online Redaktionsleiter von W&V gezimmert. Bauanleitung für Plattformen, die er politisch ablehnt, oder nicht vielmehr Instrument zur Diffamierung freier Internet-Medien?