Montag, 26. Juni 2017

Aalglatte Ausweichmanöver

Volker Bräutigam & Friedhelm Klinkhammer auf Rubikon:

Die ARD liebt Rubikon

Kai Gniffke, Chefredakteur von ARD-aktuell, würdigt die Arbeit von Rubikon, indem er dessen kritische Analysen zu diskreditieren versucht.

Also schrieb Dr. Kai Gniffke, Chefredakteur der ARD-aktuell:

„Den Vorwurf der Informationsunterschlagung weisen wir zurück, da die von Ihnen angeführten Quellen "rubikon.news", "deutsche-wirtschafts-nachrichten.de", "deutsch.rt.com" und "warisacrime.org" uns nicht als verlässliche Quellen gelten.“

So macht er das, der Gniffke, Landpfleger mit öffentlich-rechtlicher Deutungshoheit, der ARD-Exarch. Alle Nachrichtenanbieter, die ihm nicht in den transatlantischen, regierungsfrommen und ansonsten hochherrschaftlichen Kram passen – es sind haufenweise mehr, als er hier aufzählt – tut er ohne Begründung als „nicht verlässlich“ ab.